Teil eines nassen Körpers im Bikini
Transfilm®

Transfilm®

Unser Transfilm® ist ein nicht lösliches Pflastersystem zur dermalen oder transdermalen Verabreichung Ihres Wirkstoffs.



Transfilm® – kontrollierte und vorhersagbare Verabreichung von Arzneimitteln durch oder in die Haut

Transfilm®-Technologie
Transfilm®-Technologie

Die Verabreichung eines Arzneimittels über einen transdermalen Anwendungsweg verbindet das Beste aus oraler und intravenöser Verabreichung. Die Vermeidung des First-Pass-Effekts bewirkt eine bessere Bioverfügbarkeit und möglicherweise die Verringerung von Nebenwirkungen. Eine gleichmäßige und kontrollierte Wirkstoffabgabe kann Phasen von Unter- und Überdosierung minimieren oder vermeiden. Transdermale Pflaster verabreichen Arzneimittel über einen längeren Zeitraum und ermöglichen so eine reduzierte Dosierungsfrequenz. Ein transdermales Pflaster wird von den Patienten selbst aufgetragen und die Verabreichung des Medikaments wird durch Entfernen des Pflasters gestoppt. Anders als bei Tropfinfusionen oder Infusionspumpen ist der Patient in seinen Aktivitäten nicht eingeschränkt. Diese zahlreichen Vorteile führen zu einer deutlich verbesserten Compliance der Patienten, somit können transdermale Pflaster wie unser Transfilm® einen entscheidenden Vorteil für neue, als auch etablierte Wirkstoffe bieten.

Transfilm® Technologie

Ein typisches transdermales System besteht aus einer Klebstoffmatrix, die zwischen einem Trägerfilm und einer Trennfolie angeordnet ist. Im einfachsten Fall besteht diese Matrix aus dem pharmazeutischen Wirkstoff (API) und einem Klebstofftyp, wobei Polyacrylat-, Silikon- oder Polyisobutylen-Klebstoffe bei Pflastern am häufigsten verwendet werden.

Die Trennfolie, die vor dem Auftragen entfernt wird, ist in der Regel eine silikonisierte oder fluorsilikonisierte Polyesterfolie. Die Trägerfolie, die auf dem Pflaster bleibt und die Außenschicht des transdermalen Systems bildet, kann aus einer Vielzahl von Materialien bestehen. Sie kann in vielen Farben ausgeführt und auch bedruckt werden. Es gibt zwei Arten von Trägerfolien, solche mit stark eingeschränkter Wasserdampfdurchlässigkeit (okklusive Trägerfolien) und Wasserdampfdurchlässige (nicht okklusive). Beide Folientypen haben Vor- und Nachteile, die vom Tragekomfort bis zum Einfluss auf die Leistung des Pflasters reichen.

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