Gebäude tesa Labtec Langenfeld
Historie

Historie

Die Labtec GmbH wurde als unabhängiges Start-up-Unternehmen im Jahr 1990 gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der führenden Entwicklungsunternehmen im Bereich der transdermalen Pflaster und oral auflösbaren Filmen in Europa. Im Jahr 2008 wurde das Unternehmen von der tesa SE übernommen und bildet heute als tesa Labtec GmbH die Pharmasparte von tesa.

Über tesa SE


2018

Serialisierung wird in diesem Jahr groß geschrieben. Ende 2018 wurde die erste serialisierte Marktware hergestellt.
Wir können vermelden: Alle Linien sind serialisiert, unsere Anlagen erfüllen somit die Anforderungen, um fälschungssichere Verpackungen zu produzieren.

2016

Das erste PAI Audit (Pre-Approval Inspection  = Voraussetzung für die Belieferung des US amerikanischen Marktes und vor Erteilungder Zulassung) der US amerikanischen Behörde FDA ist sowohl am Entwicklungs- als auch am Herstellungsstandort
erfolgreich durchgeführt worden. 

2015

Weitere Herstellprodukte laufen am Standort Hamburg vom Band und es wird kontinuierlich in Qualität, Prozessoptimierung und Infrastruktur investiert.  

2014

Neuer F&E-Pilotproduktionsstandort
Mit einer Investitionssumme von rund 900.000 Euro schließt tesa Labtec hier die Lücke zwischen der Produktentwicklung im kleinen Maßstab und der Großproduktion. Die neue Anlage am F&E-Standort Langenfeld bei Düsseldorf beherbergt modernste Produktionstechnik für die Pilot-Produktion unter den Bedingungen der cGMP und ermöglicht einen Ausstoß von mehreren Tausend primärverpackten Pflastern oder Filmen pro Stunde.

2013

Einführung des ERP Systems SAPhir, ein maßgeschneidertes SAP System für die Bedürfnisse des Pharmageschäftes.
tesa Labtec ist inzwischen Lieferant von Marktware trandermaler Systeme für den europäischen und kanadischen Markt. 

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2012

Weitere europäische Zulassungen für Rapidfilm®-Produkte
Für drei weitere Rapidfilm-Produkte werden Zulassungen erteilt. Die europäischen Behörden gewähren die Marktzulassung für Zolmitriptan 2,5 und 5 mg Rapidfilm, Olanzapin 5, 10 und 15 mg Rapidfilm sowie für Donepezil 5 und 10 mg Rapidfilm. Diese oral löslichen Filme werden für die Behandlung von Migräneanfällen, Schizophrenie und Alzheimer-Krankheit indiziert.

2010

Europäische Zulassung für Ondansetron Rapidfilm®
Die europäischen Aufsichtsbehörden schließen das Antragsverfahren für die Ondansetron 4 und 8 mg Rapidfilm® ab und erteilen die Marktzulassung. Es ist weltweit das erste verschreibungspflichtige Medikament, das je in Form eines oral auflösbaren Films zugelassen wurde.

2009

Eröffnung eines neuen Fertigungsstandorts in Hamburg
Nach der Eröffnung eines hochmodernen Fertigungsstandorts bietet das Unternehmen nun alles Dienstleistungen rund um die Auftragsherstellung für transdermale Pflaster und orale Filme an. In der Produktion kommen modernste Beschichtungs- und Verarbeitungstechnologien in einer Reinraumumgebung zum Einsatz.

2008

Labtec wird von tesa SE übernommen
tesa SE übernimmt „Labtec Gesellschaft für technologische Forschung und Entwicklung mbH“ im Rahmen ihrer Strategie, weitere technologisch anspruchsvolle Geschäftsfelder aufzubauen. Die Kompetenzen von tesa und Labtec ergänzen sich optimal, insbesondere im Bereich der Entwicklung innovativer beschichteter Therapiesysteme, die Polymerchemie und medizinisches Know-how vereinen.

2005

Einführung eines Fentanyl-Pflasters
Das von Labtec entwickelte Fentanyl-Pflaster hat den europäischen Markt erobert. In Deutschland, dem mit Abstand größten europäischen Markt für Fentanyl-Pflaster, hat es sich zum meistverkauften Produkt entwickelt. Das Produkt wird von einer Reihe namhafter Unternehmen wie z. B. ratiopharm/Teva vermarktet.

1990

Gründung von „Labtec Gesellschaft zur technologischen Forschung und Entwicklung mbH“.
Labtec wurde von Dr. Cordes gegründet, einem ehemaligen Vorstandsmitglied von Schwarz Pharma AG und einem Pionier im Bereich der transdermalen Verabreichung von Arzneimitteln.